Nina Heinke

Nina Heinke

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Mail: nina.heinke@uni-leipzig.de

Mein besonderes Forschungsinteresse am EFBI
  • Sozialpsychologische und Psychoanalytische Antisemitismus- und Radikalisierungsforschung
  • Feministische Subjekttheorie der Psychoanalyse
  • Quantitative Antisemitismusforschung
Projektbeteiligung
Lebenslauf

03/2026

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am EFBI

11/2024

02/2026

Wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Gert Pickel, Beauftragter für Antisemitismus der Universität Leipzig

07/2024

10/2024

Wissenschaftliche Hilfskraft im Projekt RiRa - Radikaler Islam versus radikaler Anti-Islam: Gesellschaftliche Polarisierung und wahrgenommene Bedrohungen als Triebfaktoren von Radikalisierungs- und Co-Radikalisierungs-prozessen bei Jugendlichen und Post-Adoleszenten

03/2020

03/2024

Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

03/2020

02/2026

Master of Arts Kulturwissenschaften

03/2023

Praktikum an der Cátedra Libre Walter Benjamin der Universidad de Buenos Aires

WiSe 2021/2022

SoSe 2022

Auslandssemester an der Karlsuniversität Prag (Erasmusförderung)

10/2020

01/2025

Bachelor of Science Psychologie

10/2017

01/2020

Bachelor of Arts Philosophie

10/2016

01/2020

Bachelor of Arts Kulturwissenschaften

Aktuelle Publikationen

2025

Decker, O., Heinke, N., & Brähler, E. (2025). Das Aufbrechen des Antisemitismus in linken Milieus nach dem 07.10.2023 – Einige Befunde zur unterschätzten Präsenz von Ressentiments in linken Milieus und der Versuch einer gesellschaftstheoretischen Einordnung. Zeitschrift für Religion, Gesellschaft und Politik, 1–23. https://doi.org/10.1007/s41682-025-00222-w

Heinke, N., & Decker, O. (2025). Eine „dunkle Ressource" – Antisemitismus und seine Verbreitung nach politischer Selbstverortung. In K. Reimer-Gordinskaya & H. Kanter (Hrsg.), Emanzipatorische Wege aus den Krisen. Analysen, Perspektiven, Organisierung (Beiträge für Demokratie, Bd. 1, S. 53–55). Halle (Saale): Mitteldeutscher Verlag.

2024

Hilb, C. (2024). Über einige „längst vergessene Vorstellungen". Überlegungen zum Epilog von Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem (C. Ernst, P. Eser & N. Heinke, Übers.). In C. Ernst & P. Eser (Hrsg.), Der Fall Eichmann transnational. Gesellschaftliche und kulturelle Wirkungen in Deutschland, Israel und Südamerika (S. 209–224). Berlin/Boston: De Gruyter.

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